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SCHAFFHAUSER CHNOLLI
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Der
GVS und die Geschichte des Schaffhuuser Härdöpfel‘s
Härdöpfel bedeutet für viele
seit den frühen kinderjahrenden Hochgenuss von Pommes-Frites, Chips, Härdöpfel-Stock
und Geschwellti. Besonders hier in unserem Kanton Schaffhausen, im nördlichsten
Zipfel der Schweiz, haben Härdöpfel seit jeher eine grosse Bedeutung.
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Der
GVS, als Genossenschaftsverband sieht es als eine seiner Aufgaben, die
von seinen Mitglieder produzierten Schaffhuuser Härdöpfel zu übernehmen,
fachgerecht zu behandeln und mit einer möglichst hohen Wertschöpfung zu
vermarkten.
Diese
Zusammenarbeit hat mehrere Jahrzehnte Tradition. Länger zurück, mehr als
250 Jahre, liegt der erste Anbau der Kartoffel in der Region
Schaffhausen.
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Der Weg des Schaffhuuser Härdöpfels
Je nach der Verwendung als
Speise-, Industrie- oder Futterkartoffeln werden unterschiedliche Sorten
der enormen Vielfalt ausgepflanzt. Die Härdöpfel können während
eines Sommer behutsam wachsen und werden fachmännisch gepflegt. Im
Herbst, wenn sie die vorgeschriebene Grösse erreichen, werden sie sorgfältig
geerntet und ins Härdöpfellager des GVS gebracht. Dort warten sie
unter ständigen Aufsicht bis sie schliesslich in der Abpackanlage täglich
frisch nach der Grösse sortiert, gewaschen, von Hand erlesen und in
verschiedene Gebinde abgepackt werden.
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Der
Schaffhauser Chnolli, das Erkennungszeichen des Schaffhauser Härdöpfels
Damit der Konsument den
Schaffhauser Härdöpfel auch im Laden erkennt, ist auf jeder Packung der
Schaffhuuser Chnolli abgebildet. Dieser garantiert dem Konsument die
Herkunft und die Verpackung des Härdöpfel in der Region Schaffhausen.
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Wie und Wo sind
die Schaffhauser Härdöpfel erhältlich?
Je nach Wunsch des Kunden,
werden die Schaffhuuser Härdöpfel in unterschiedliche Gebinde-grössen,
gewaschen oder ungewaschen abgepackt.
Erhältlich sind die
Schaffhauser Härdöpfel im GVS Markt im Herblingertal und in den
Sparfilialen der Ostschweiz.
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